Monday, 22. december 2008 1 22 /12 /Dez. /2008 22:15

 link05.06.2008. Der nächste Besuch bei Knut steht an. Aber dieses Mal funktionieren die Verkehrsverbindungen reibungslos. Da wir schon am 04.06. ankamen, machten wir erst mal einen Stadtbummel. Wir liefen von der Gedächtniskirche bis zum Reichstag und einen Abstecher ins Jüdische Museum. Anschliessend wurden noch ein paar Kleinigkeiten erledigt. Später dann ins Appartement. Am nächsten Tag stand Knut auf dem Plan. Um zehn Uhr waren wir im Zoo verabredet. Wir waren schnell eine grosse Truppe. Viele Gesichter waren schon vertraut. Es machte Spass, alle wiederzutreffen. Für Doris Webb, die seit Februar mit ihrer" Aktion - Knut - forever in Berlin"  Unterschriften für den Verbleib des Bären im  Berliner Zoo sammelt, übergab ich ein Blatt.  Dann widmete ich mich dem Bärchen.  Er war wieder wunderbar anzsehen. Knut hatte diese Tage das Fussballfieber gepackt. Kein Wunder, zwei Tage vor Beginn der Europameisterschaft. Knut zeigte seine Ballkünste. Er nahm den Ball in die Schnauze. Dann wollte er  den Ball auf dem Kopf balancieren. Dabei schob er diesen über die süsse Lakritznase nach oben mit der Hilfe seiner Tatze. Es sah ganz goldig aus.  Er spielte zwar nicht mit usn Fussball,doch er zeigte aus seinem gesamten Repertoire, was er drauf hatte. Und was hatte er wieder für ein super Sonnenschein! immer zu den Viertlejahrestreffen gibt es das schnöste Wetter. Sieht so aus, als hätte der Bär einen guten Draht zu Petrus.  Zwischendurch wurde sich mit einem Kaffee, Bier oder sonstigem Getränk in der Waldschänke gestärkt. Schnell fand sich eine grosse Gruppe, die sich einen Tisch setzte.  Manche Blogger lernte ich da erst kennen. Doch es war eine sehr gute Stimmung.  Knut bearbeitete im Wechsel den Jutesack oder er spielte mit dem Fussball. Wer glaubt, dass die Besucherzahlen bei Knut am Gehege abnehmen würden, der hatte sich getäuscht. Zwischendurch hatte ich die Gelegenheit, die Fütterung der Nasenbären zu sehen. Anschliessend war Knuti dran. Er bekam ein gutes Mahl, sein Ziehpapa fütterte ihn. Und in seinen Augen lag ein Glanz. Als wollte er ausdrücken:"Mann,wat biste doch für een fescher Kerl jewordn!" Wie immer, nahmen sich die Pfleger für die Fragen der Leute eine Menge Zeit.  Sogar zu einem Foto bin ich gekommen. Herr Dörflein hatte es mir selbst angeboten.  Das war gleich morgens, nach der Fütterung der grossen Eisbären. Toscas Stereotypen waren dieses Mal sehr stark zu sehen, es tat mir in der Seele weh. Sie lief wie so oft vor und zurück. Dabei schüttelte sie den Kopf, es ist schon furchtbar. Darum bewundere ich sie, dass sie so ein wunderbares Tier wie Knut auf die Welt gebracht hatte.  Gegen 18.00 Uhr verliessen wir den Zoo, nach einem ereignisreichen Tag. Leider hatte ich nicht mehr die Gelegenheit, Flusspferdkind Paul auf Wiedersehen zu sagen. Dieser war vor ein paar Tagen nach Bratislava umgezogen.  Auch ein Besuch bei Krümel im Vogelhaus durfte nicht fehlen.  Es war wie immer schön im Zoo Berlin.

von Elke Frank - veröffentlicht in: Knut
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Saturday, 20. december 2008 6 20 /12 /Dez. /2008 22:28
 

Es war der 05.03.2008. Wir sind zum Kinostart nach Berlin gefahren. Knut und seine Freunde  hatte am nächsten Tag Kinostart. Dumba hatte die Karten für zwanzig Leute gekauft. Den ersten Tag bummelten wir noch durch die Stadt. Es war schön, so konnte man noch ein paar Einkäufe tätigen.  Am nächsten Tag gingen wir erst einmal alle um 10.00 Uhr in den Zoo. Wir waren bis um 17.00 Uhr im Zoo. Die meisste Zeit verbrachten wir bei Knut. Zwischendurch besuchten wir die grossen Eisbären, Ernst und Paul, sowie die Pinguine und die Seelöwen. Bei der Fütterung der Nasenbären um 14.00 Uhr waren wir pünktlich. Die Fütterung machte heute Herr Röbke.  Er stand nach der Fütterung von Knut zusammen mit Herrn Henkel Rede und Antwort für die Zoobesucher. Herr Henkel scherzte mit einigen von uns.  Knut war wie immer gut drauf. Obwohl  sein Ziehpapa Urlaub hatte.  Doch es gab ja genug zum Spielen. Seine Jutesack war wieder gut bestückt mit kleinen Bällen. Sie sehen aus wie Massagebälle, nur dass sie quieken.  Davon sind mehrere in seinem Jutesack eingenäht oder versteckt. Knut machte Faxen. Er winkte uns zu. Ausserdem stellte er sich auf, um zu zeigen, wie gross er schon ist. Ein liebenswerter Bär.  Ein Bär, der die Leinwand spielend eroberte - und das im wahren Sinne des Wortes. Um 17.20 Uhr betraten wir das Kino. Es war nicht irgendein Kino. Wir gingen in den ZooPalast. Denn in einer kurzen Weile sollte der Film anfangen. Er war so schön. Schade, dass er als Kinderfilm bezeichnet wurde. Denn es ist eine wunderbare Dokumentation über die Bären im Allgemeinen. Zwischendurch wurde die Geschichte von Knut sehr schön darin eingebunden. Die anderen beiden Geschichten drumherum waren genauso interessant geschildert wie die Aufzucht von Knut. Abends gingen wir dann in ein orientalisches  Restaurant in der Rankestraße, das "R23". Doch zu dieser Zeit wurde in Berlin gestreikt. Es fuhren keine Busse und U-Bahnen. S-Bahnen nur unregelmässig und nicht überall hin. Hinzu kam, dass wir unser Quartier in Schöneberg hatten und alles zu Fuss erledigen mussten.  Der Weg von unserer Wohnung in der Münchener Straße bis zum Zoo dauerte 50 min.  Der vom Lokal in der Rankestraße bis zur Münchener Straße war nicht viel kürzer.  Viele Knutfreunde konnten deshalb nicht mit ins Kino gehen, weil sie ihre S-Bahn nicht bekamen.  Oder es zur vorgesehenen Zeit  gar keine fuhr.   Der Abend klang dann im besagten Lokal aus.  Am nächsten Tag fuhren wir zurück nach Osterode.  Es ist schon verrückt, ein Bär der die Menschen ins Kino nach Berlin lockt.

von Elke Frank - veröffentlicht in: Knut
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Saturday, 20. december 2008 6 20 /12 /Dez. /2008 22:26

Es war der 05.12.2007. Wir fuhren morgens gegen 9.00 Uhr weg. Um 12.30 waren wir in Berlin. Wir gingen in den Zoo. Es war ein Bloggertreffen der ganzen Knutianer aus dem In- und Ausland geplant.  Wer konnte, kam mit dem extra angefertigten Knutschal. Den hatten wir  vorher bestellt und bezahlt.  Als wir kamen , waren schon etliche Knutianer angekommen. Alle gingen aufeinander zu und fragten die anderen nach ihrem Namen. Es waren gut vierzig Leute anwesend. Die weitesten entfernten kamen aus Kanada, Venezuela und USA. Sonst waren wir durch ganz Europa verstreut. Was ein kleiner Bär doch für eine Magie ausstrahlt. So lernten sich alle gegenseitig kennen. Im Restaurant des Zoos wurden Tische für uns reserviert und wir sassen  zu acht an einem Tisch.  Zwischendurch wechselten wir immer mal wieder die Plätze, damit wir mal mit allen sprachen. Doch das war gar nicht möglich. Der Zoo hatte auch eine Veranstaltung, ein Gewinnspiel mit  Preisverleihung. Der erste Preis war eine Reise in die Heimat von Knuts Mutter Tosca.  
Danach gingen wir zu Knut.  Der Bär bot einen wunderbaren Anblick. Es sah so aus, als würde er ein Tútù tragen,  doch das war sein  Fettanteil. Da er noch nicht in die Höhe gewachsen war, sah es so aus wie bei uns: Knut hatte einen kleinen Rettungsring um die Hüften. Ich hatte für den Bären einen Fussball als Geschenk. Dies gab ich Herrn Dörflein. Für ihn hatte ich auch etwas, seine Lieblingsmusik.  Dass es Elvis war, hatte ich durch die Serien mitbekommen.  Er freute sich sehr darüber.  Ausserdem bat ich Herrn Dörflein um ein Autogramm. Vor Aufregung bekam ich kaum ein Wort heraus. Es war eher ein Gestammel. Doch das machte nichts. Die Karte dafür bekam ich von Yeoman. Er signierte die Karte auf der Rückseite.  Denn er sollte den Bären auf der Vorderseite nicht verunstalten. Knut war heute in seinem Element. Er war im  Wasser,  tauchte und schwamm.  Gegen 14.30 Uhr bekam er Futter. Die Fütterung übernahm sein Ziehpapa. Man konnte sehen, wie sehr diese Beiden miteinander verbunden sind. Es ist eine wunderbare Beziehung zwischen Mensch und Tier.  Auch wenn auf der anderen Seite ein Raubtier heranwächst. Die zwei verstanden  sich blind. Herr Dörflein nahm sich für alle, die Fragen beantwortet haben wollten und Autogramme erbaten, sehr viel Zeit. Geschenke für Knut nahm er auch entgegen. Er hatte für die Geschenke eine Holzkiste dabei, wo er alles sammelte. Zwischendurch brachte er die Sachen weg und stellte die Kiste erneut auf.  Knut spielte mit seinem Jutesack, den er auf dem Mulchbett hatte. Auch machte es ihm Spass, den ganzen Mulchhaufen zu durchsuchen. Er zog an den einzelnen Rindenmulchstücken und kaute darauf herum.  In dem Jutesack befanden sich eingenähte kleine  Bälle. Diese versuchte Knut, durch das Öffnen mit dem Reisszähnen herauszubekommen. Doch es gelang ihm noch nicht so ganz recht. Am Souvenirshop kamen wir auch dieses Mal nicht daran vorbei. Ich kaufte noch so einen Knut. Doch eines kann ich sagen: Durch den Geburtstag von Knut habe  ich eine grosse Anzahl von Bekannten dazugewonnen.
  Wir hatten an diesem Tag beschlossen, uns vierteljährilich im Zoo zu treffen. Abends gingen wir mit zwanzig Personen noch zum Italiener "VAPIANO" in der Nähe des Zoos und liessen den Tag ausklingen.  Leider hatten wir an diesem Tag die Kameras vergessen. Und das bei einer Büroangestellten. Ts, Ts, Ts.:)

von Elke Frank - veröffentlicht in: Knut
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Saturday, 20. december 2008 6 20 /12 /Dez. /2008 00:26

Knut am 14.07.2007 link Am Samstag, den 14.07.2007 fuhren wir das erste Mal zu Knut.  Ich war ganz aufgeregt. Es war gerade eine Woche nach den legendären Knut-Shows. Morgens um 8.15 Uhr fuhren wir mit dem Zug aus Seesen los.  Eine halbe Stunde, dann  waren wir in Braunschweig. Dort stiegen wir um in den Zug nach Magdeburg. Bis dahin klappte auch alles reibungslos. 9.30 Uhr waren dort angekommen. Doch der Zug, der weiter nach Berlin fuhr, hatte zehn Minuten Verspätung. Also ging es dann statt 9.50 Uhr um 10.00 Uhr weiter. Dann, 12.30 Uhr kamen wir am Bahnhof Zoo an. Schnell was gegessen. Doch nicht irgendwo. Nein, wir gingen zu Nordsee. Und dann nichts wie rein in den Zoo. Es war furchtbar heiss an dem Tag. Und auch schon 13.00 Uhr durch.
Knut war zu der Zeit noch auf der kleinen Eisbärenanlage. Er machte an diesem Tag keine Anstalten ins Wasser zu gehen. Er döste lieber in
der Sonne. Und lief immer mal zwischendurch hin und her. Denn bald wurde es Zeit für sein Futter. Leider bekam ich die Fütterung nicht mit, da wir ja auch noch enen Rundgang durch den Zoo machen wollten. Vorher sprach ich kurz mit Christina M. . Daneben stand Frau Schnatterliese.  Schweren Herzens verliessen wir Knut. Unser Lieblingsbär wog dort gerade 50 kg. Wir gingen auf Rundreise durch den Zoo. Debbie, Paule war mal gerade abgetaucht und für niemanden zu sehen und geschweige zu sprechen:). Weiter ging es zu den Wisenten und den Bisons. Und den Polarwölfen. Knuts Eltern und Ernst durften natürlich nicht vergessen werden. Es waren ja nur ein paar Stunden zur Verfügung. Denn um 18.00 Uhr ging der Zug zurück nach Hause. Da wurden soviel Eindrücke wie möglich mitgenommen. Und zwischendurch wurde sich in der "Waldschänke" mit Kaffee und Kuchen gestärkt. Dort nebenan ist der Souvenirladen. Da war es um mich geschehen. Ich kaufte meinen ersten Eisbären. Das heisst, ich hatte schon einen zu Hause. Aber der war aus unserem Bauernladen und ausserdem aus Schafwolle. Da musste doch einer der Eisbären her, die vor den Steifftieren produziert wurden und als Original Knut verkauft wurden. Wir gingen weiter durch den Zoo. Zwischendurch hielten wir noch einmal bei Knut an. Der befand sich gerade im Wasser und spielte mit dem Ball, den Steffi ihm geschenkt hatte. Das war der gelbe Ball mit dem Smilie  drauf. Vor dem Gehege war kein Platz. Es hatten sich Siebenerreihen gebildet. Unmöglich, ein Bild oder Filmmaterial von Knut zu bekommen. Doch wir hatten ja vorher schon Fotos geschossen und ein wenig gefilmt.  Also wieder weiter durch den Zoo. Das Gelände ist wunderschön. Diese alten Bäume laden zum Verweilen ein.  Unter vielen bietet sich eine Sitzgelegenheit. Bei diesem Wetter war das auch nötig, denn die Sonne brannte vom Himmel und man setzte sich gern in den Schatten. Dann guckten wir auf die Uhr, es war 17.30 Uhr geworden. Zeit, den Zoo zu verlassen. Wir gingen und schauten noch kurz vor der Abreise um die Ecke.  Nur kurz, bis zur Gedächtniskirche. Anschliessend ging es mit dem Zug zurück. Bahnhof Zoo - Rathenow. Dann umsteigen bis Stendal. Nächste Station war dann Magdeburg, danach Braunschweig. Schliesslich, gegen 22.30 Uhr waren wir in Seesen. Von dort ist es dann noch eine halbe Stunde mit dem Auto nach Hause. Wir waren todmüde, aber der Tag war wunderschön und ereignisreich.

von Elke Frank - veröffentlicht in: Knut
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Thursday, 18. december 2008 4 18 /12 /Dez. /2008 23:58

Liebe Knutfans,

ich habe gedacht, ich versuche auch einmal, ein eigenes Blog zu basteln. So schwer scheint es gar nicht zu sein.
Und da ich meine Gedanken aus den letzten beiden Jahren auch gern auf Papier bringen möchte und Euch zur Verfügung stellen möchte, schreibe ich sie ab heute hier.

Viel Spass beim Stöbern.

Liebe Grüsse


Eure Elke

von Elke Frank - veröffentlicht in: Knut
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